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Scott Ski Rückenprotektoren

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Wir empfehlen für alle aktiven Skifahrer und besonders für Freeski-Fahrer mit erhöhter Materialbelastung den Abschluß einer

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Sandwich-Bauweise


Die älteste "moderne" Bauweise. Hier werden die Einzelteile mit einem Schmelzkleber eingestrichen und dann wie ein Sandwich in die Form gelegt. Durch Erhitzen werden die Teile dann zusammengebacken.

Dies ist die meistverwendete Bauweise die seit über 50 Jahren fast unverändert von österreichischen Firmen wie Fischer, Blizzard, Head etc. eingesetzt wird. Diese Bauweise ist sehr flexibel, je nach Materialeinsatz kann man einen sehr preiswerten oder auch einen sehr exklusiven Ski bauen. 

Der Aufbau

 

Bild 1: Seitenwangen-Sandwich-Bauweise

Grundelemente von oben nach unten:

1 Deckel aus schlagfestem Kunststoff mit Dekordruck
2 >Druckgurt< aus Metall oder Kunststoff
3 >Skikern< aus Holz oder Kunststoff
4 Seitenwange aus schlagfestem Kunststoff
5 >Zuggurt< aus Metall oder Kunststoff
6 Einlagen zur >Schwingungsdämpfung< oder >Versteifung<
7 >Stahlkanten<
8 >Skibelag< aus Kunststoff 

Varianten: Statt Deckel (1) und Seitenwange (4) kann auch eine Dekorfolie als CAP über den Ski gezogen werden, wobei die Konstruktion mit ABS-Seitenwange (4) deutlich unempfindlicher gegen Schläge ist.


Bild 2: Cap-Sandwich-Bauweise - nicht zu verwechseln mit der Schalenbauweise bei der die Schale aus einem tragenden Material ist.

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