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Scott Ski Rückenprotektoren

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Wir empfehlen für alle aktiven Skifahrer und besonders für Freeski-Fahrer mit erhöhter Materialbelastung den Abschluß einer

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Das richtige Ski-Modell für Sie!

 

Es gibt etwa 600 Skimodelle auf dem Markt. Über den Skityp und die Preislage bzw. Qualität können Sie die in Frage kommenden Modelle leicht auf ein paar Dutzend reduzieren (Siehe Schritt 1-3). Doch jetzt kommt der schwierige Teil der Skiauswahl.

Bitte beachten: Was Sie jetzt hier lesen können, beruht alleine auf meinen Erfahrungen und auf meinem Fahrgefühl. Es ist weder von Dritten bestätigt noch in irgendeiner Form nachmessbar. Aber ich hoffe daß meine Argumente für Sie nachvollziehbar sind. Falls nicht, fragen Sie einfach per Mail nach.

Der Grundcharakter eines Skis - reine Gefühlssache

Vor der Erfindung des Carving-Skis wurden die Fahreigenschaften eines Skis fast nur über die Biegelinie, die Biegehärte und die Torsionsteifigkeit gesteuert. Die Taillierung unterschied sich nur in wenigen Millimetern, ausschlaggebend war die sogenannte "Härte" des Skis. Anfänger bekamen "weiche" Ski und gute Fahrer konnten "harte" Ski fahren.

Und genau diese drei Faktoren bestimmen auch heute noch das Fahrgefühl eines Skis und entscheiden darüber ob Ihnen ein Ski liegt oder nicht. Leider ist in keinem Prospekt und in keiner Skibeschreibung aufgeführt wie sich ein Ski "anfühlt" und selbst Skiverkäufer die viel Testerfahrung haben tun sich sehr schwer dieses Wissen objektiv weiter zu geben. Beispiel:

Ich bin ein Typ 3-Fahrer (mehr dazu später) der aktiv fährt und reaktionsschnelle und spritzige Ski bevorzugt. Mit einem Typ 1-Ski kann ich nichts anfangen und habe diese früher immer als "zweitklassig" eingestuft weil sie für mein Fahrgefühl nicht gepasst haben. Deshalb hatte ich immer Probleme damit diese zu verkaufen. Mit der Zeit musste ich allerdings feststellen daß andere Skifahrer einen Ski ganz anders beurteilen und genau das Gegenteil von dem bevorzugen was mir zusagt.

Im Klartext bedeutet das wenn Ihnen jemand das empfiehlt was ihm am Besten liegt, empfiehlt er Ihnen zu 50% einen Ski der Ihnen nicht liegt. Das ist ungefähr so wie wenn Sie jemanden Fragen welches das beste Essen, die schönste Frau, der tollste Mann oder das beste Auto ist. Die Chance das ihre Vorlieben identisch sind, ist 50/50.

Deshalb werde ich nie einen Ski empfehlen, sondern versuchen diesen möglichst neutral zu beschreiben. Anhand dieser Beschreibung müssen Sie dann entscheiden welcher Ski zu Ihnen passen könnte.

Der Skicharakter - welche Unterschiede gibt es?

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